Begriffserklärungen

Hier finden Sie einige auf den Seiten der ÖGZH verwendeten Fachbegriffe einfach und verständlich erklärt.

Chronische Krankheiten

Krankheiten, die mit den Mitteln der Schulmedizin nicht oder nicht ausreichend geheilt werden konnten und deshalb dauerhaft zu Schmerzen und/oder Einschränkungen der Körperfunktion führen.

Entspannungstechniken

Viele gebräuchliche Entspannungstechniken, wie die Progressive Muskelentspannung (Jacobson-Training) oder verschiedene Atemtechniken lassen sich sehr gut mit Hypnose kombinieren und werden dadurch im allgemeinen noch wirkungsvoller. Das Autogene Training wurde Anfang des 20. Jahrhunderts sogar direkt aus den damals üblichen Hypnosetechniken entwickelt. Darüber hinaus ist gerade moderne Hypnose auch allein eine sehr wirkungsvolle Entspannungsmethode, die meist auch dann noch erfolgreich ist, wenn die "normalen" Methoden keine ausreichende Wirkung hatten.

Hypnosetherapeuten

Ärzte, Zahnärzte oder Psychologen, die sich zusätzlich zu ihrer grundsätzlichen beruflichen Ausrichtung auf die Anwendung von Hypnose spezialisiert haben, um herkömmliche Heilmethoden noch erfolgreicher oder auch einfach für die Patienten angenehmer zu machen.

Körperrhythmen

Es gibt drei wesentliche körperliche Grundrhythmen, die mit verschiedenen Hypnosetechniken nutzen lassen: Die Atmung, den Herz-(Puls-)schlag sowie den unbekannteren Cranio-Sacral-Rhythmus, der durch die Bewegung der Hirn- und Rückenmarks-Flüssigkeit entsteht.

Trance

Bewusstseinszustand in dem die Aufmerksamkeit einer Person so stark auf innere Prozesse gerichtet ist, dass der Kontakt zur direkten Umgebung weitgehend eingeschränkt wird. Trancezustände sind nicht nur mit einer veränderten Funktion des Gehirns verbunden, sie beeinflussen auch den Kreislauf, das Abwehr- sowie das hormonelle System und damit den gesamten Körper eines Menschen.

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